Risk Analysis

Sich um das kümmern was schief gehen kann

Sicherheiten im Projekt: Primavera Risk Analysis (Pertmaster)  Monte Carlo-Simulation im Einsatz

Risiken und bewerten und Projekte modellieren

Oracle bietet mit Primavera P6 Risk Analysis einen mit P6 Professional/EPPM und MS Project kompatiblen Desktop Client mit mächtigen statistischen Methoden an, der große Projekte mit tausenden von logisch verknüpften Vorgängen unter verschiedenen Annahmen (Szenarien) und mit einem Zufallsgenerator viel-tausendfach berechnen und visualisieren kann. Aus der großen Zahl Simulationen des Projektes können unter anderem Wahrscheinlichkeiten für Fertigstellungsdaten, Dauern oder Kosten, als Einzelergebnisse sowie als kumulierte Prozentwerte, also als Summen-kurve dargestellt werden.

Monte-Carlo-Simulation

Primavera P6 Professional Project Manager standalone

Sie wollen wissen mit welcher Wahrscheinlichkeit Sie beim Würfelspiel eine Sechs werfen können? Wenn Sie 1000-mal würfeln, die Ergebnisse notieren und auswerten werden Sie das ziemlich genau sagen können. Das sagt das Gesetz der großen Zahlen. Allerdings geht es auch weniger aufwendig, indem Sie das Spiel, bzw. Ihr Projekt, im Rechner mit der stochastischen Methode Monte-Carlo-Simulation einer sehr großen Zahl gleichartiger  Zufallsexperimente unterziehen. So können analytisch nicht oder nur aufwendig zu erstellende Vorhersagen zur zukünftigen Dauer oder den Kosten eines Projektes mit Hilfe der Wahrscheinlichkeitstheorie numerisch gelöst werden. 

Im Ergebnis stehen genaue numerische Wahrscheinlichkeiten für die Termin- und Kostenplanung, Kontingenz- und Risikoreaktionspläne. Wenn die Vorgaben für Simulation und Iteration des Modells richtig gesetzt - und deren Ergebnisse verstanden werden - können die allfälligen Risiken im Projekt einem effizienten Management unterzogen werden.

Voraussetzung für Risikoanalyse und Risikomanagement:
Qualitative Risikoidentifizierung

Die Risikomatrix visualisiert eine Menge von Risiken, meist in Abhängigkeit ihrer Eintrittswahrscheinlichkeiten und potenziellen Auswirkungen. Sie ist eine grafische Darstellung der festgestellten Risikolage. Die Positionierung der Risiken ermöglicht einen Vergleich der Risiken und ist Grundlage für die Definition von Maßnahmen zur Minimierung der wesentlichen Risiken.

Bevor ein Risiko bewertet und in der Risikomatrix eingesetzt und visualiert werden kann, muss es zunächst identifiziert werden: Risiko Matritze

Qualitative Risikobewertung ist ein systematischer Ansatz, der dazu dient, die Wahrscheinlichkeit und Auswirkungen von Gefahrenereignissen und die Ergebnisse quantitativ als Risiko für Mensch, Umwelt oder ein Projekt zu berechnen.  

Oracle Primavera Risk Analysis

Primavera Risk Analysis erlaubt es Ihre aus Microsoft Project und Primavera P6 geladenen oder importierten Projekte, teilweise oder vollständig, unter verschieden Annahmen 1000fach durchzurechnen und aus den Ergebnissen Aussagen zur Wahrscheinlichkeit abzuleiten, mit der Projektziele erreicht werden können.

Worum es geht: Risikomanagement mit statistischer Sicherheit

Optimistisches und pessimistisches Szenario für den Fertigstellungstermin

Wenn Risiken im Projekt qualitativ identifiziert und quantitativ bewertet wurden, dann können diese Erkenntnisse pauschal oder differenziert auf den Terminplan projiziert werden, der dann mit Hilfe vieler zufällig erzeugter Varianten des Projektplans vielfach berechnet wird. Aus den summierten Ergebnissen der Simulationen lassen die Wahrscheinlichkeiten für einzelner Termine der von der Terminplanung ermittelten Daten genau so auslesen, wie umgekehrt die Termine für bestimmte Wahrscheinlichkeiten. Falls hinterlegt, gilt dies auch für Arbeit und Kosten. Risikomanagement beinhaltet die systematische Erfassung, Bewertung und Verarbeitung von Risiken im Projekt

Optimistisches und pessimistisches Szenario für den Fertigstellungstermin

Berechnete Wahrscheinlichkeitsverteilungen für das Projekt und seine Bestandteile als Histogramm: Distribution Graph

Wahrscheinlichkeiten des Auftretens verschiedener Daten

Hier lassen sich die verschiedenen Daten, Dauern und Kosten in Bezug auf die Wahrscheinlichkeit ihres Eintretens sowie weitere relevante statistische Parameter auslesen. Das Modell kann über Probabilistische Verzweigungen und die Definition realer Korrelationen verfeinert werden.

Primavera P6 Professional/EPPM unterstützen den Prozess von der Risikoidentifikation über die Risikoabschätzung bis zum Risikomanagement mit eigener Funktionalität. MS-Project kann dafür mit Ad-Ins wie z.B. RiskyProject aufgerüstet werden. Letztendlich jedoch ist dies ein ein qualitativer Arbeitsschritt der Erfahrungen aus früheren Projekten, einen Austausch zwischen Management, Projektleitung und Projektteam, die Befragung von externen Experten oder fachkundigen Mitarbeitern, sowie ggf. die Orientierung an bestehenden Risikobewertungen voraussetzt. Dieser Arbeitsschritt kann auch mit Excel oder Papier gegangen werden.

Arbeitsschritte Primavera Risk Analysis: Data-Loading - Schedule Check Report - Definition von Risiken für den Terminplan - Iterationen berechnen - Risk Distribution Graph - Summary Risk Report - Terminplan-Import (Oracle Primavera / MS Project) - Erstellung Terminplan-Check Report - Risikoidentifikation und –Bewertung - Risikoanalyse (Kosten / Termine) - Bewertung von Risikoauswirkungen - Vermeidungsstrategien

Lernziele

Nach diesem Seminar werden Sie folgendes können:

  • Mit Begriffen von zentraler Bedeutung wie Risiko-Analyse und -Management, Monte Carlo Simulation vertraut sein
  • Projektpläne in Risk Analysis zu erzeugen sowie aus Microsoft Project und Oracle Primavera zu laden und diese auf Konformität in Bezug auf die Regeln des Projektmanagements prüfen
  • Korrelationen innerhalb des Projektes prüfen
  • Den Dauern im Projekt pauschal oder für ausgewählte/gefilterte Vorgänge Risiken zuweisen
  • Die Risikozuweisung über Filtervorgänge und Korrelationen verfeinern
  • Eigenschaften verschiedener Häufigkeitsverteilungen kennen und bei der Risikozuweisung gezielt einsetzen
  • Risiko Register in Risk Analysis erstellen, bearbeiten und importieren sowie diese im Projekt anwenden
  • Im Risiko Register Risikoreaktionspläne erstellen und mit diesen Projekt-Szenarien erstellen
  • Modell mit probabilistischen Vorgängen und Weichen gestalten
  • Modellrechnung mit unterschiedlichen Einstellungen und Zielparametern durchführen
  • Arbeitsergebnisse mit graphischen Funktionen von Risk Analysis zielführend visualisieren und berichten
  • Agenda

    Primavera P6 Risk Analysis
    (Drei Tage)


    Datenquellen: Datenbankanbindung und Datenimport

    Risc Analysis kann XER und MPP-Dateien aus Primavera und Microsoft Project laden oder Direkt auf eine Datenbank aufgesetzt werden

    Vor und Nachteile von Datenbankanbindung oder Datenimport - Datenbankanbindung per API, Webservices oder Native Connection - Statusdatum (Data Date) - Datenimport aus XER und MPP Dateien - Import-Optionen - Import von Codes und Nutzer-definierten Feldern - Importing Primavera P6 Risks - Import Check Datei

    Optionen und Einstellungen für Projekt und Algorithmus: Plan

    Risk Analysis Optionen für den Plan und und Algorithmus

    PLAN OPTIONS: Optionen für Projekt und Algorithmus, Percent Complete und Remaining Duration, ermittelte und wahrscheinliche Werte für Dauer und Ressourcen - Kritischer Pfad und Scheduling - Ressourcen - MSP Vorgangsarten/P6 Duration Types = RA Normal und Spread Team-Ressourcen ADVANCED VIEW Loading - UTILITIES

    Plan: Genauigkeit

     PLAN/UNITS

    Der Blick auf das Wesentliche: View

    Workspace, Sheet und View - Zeitskala bedienen und bearbeiten - FORMAT COLUMNS - Risk-Input und Risk Output Ansichten - Views ergänzen, ersetzen und speichern - Tabellarische Daten gestalten - Vorgänge hierarchisieren (Demote Task) - Trace Logic Ansichten - Zeitskalen verschiedener Fenster synchronisieren - Zusätzliche Fenster für Grafiken und Tabellen - Tools/System Options - Ressourcen und Kalender bearbeiten - Plan Options für Time, Dates, Currency and Scheduling -

    Plan: Information

    Schedule-Statistik PLAN/INFORMATION

    Basis Statistik: PLAN INFORMATION - Planungseinheiten - Benutzerdefinierte Felder - Organisationsstrukturen - Manuelle- und Leveling Szenarien speichern und annullieren - Status-Datum und Basisplan speichern - Kalender

    Risk Analysis Baseline

    PLAN/BASELINE

    Restplätze P6 Aufbaufortbildung

    Restplätze
    Ggf. verbilligt - Bitte anfragen

    P6 Import: Mapping

    Import Schemata erstellen

    Selektionskriterien importieren: Codes und Nutzer definierte Felder

    Schedule-Statistik PLAN/INFORMATION

    Konformität des Plans prüfen: Schedule Check Report

    Risc Analysis prüft Complience und Konformität des geladenen Plans In Bezug auf Regeln des Projektmanagements entsprechend den Anforderungen

    Konformität des Projektes in Bezug auf die Regeln des Projektmanagements (Best practice) - Kriterien auswählen und als Bookmarks in Risk Analysis filtern oder durchlaufen - - Schedule Check OPTIONS - Ausgabe des Berichtes

    Pauschale Risikodefinition für die Dauer: Quick Risks

    Quick Risk ermöglicht die Risikozuordnung mit unterschiedlichen Wahrscheinlichkeitsverteilungen, Mittelwerten, Minima und Maxima

    Risk Inputs - Quick Risks: Prozentuale Schätzwerte für die minimale und maximale Verbleibende Dauer der Aktivitäten - Individuelle Bearbeitung von Verteilungsgeometrie und Schätzwerten unter Risk and Uncertainty/Duration Uncertainty Activity Codes und Projekt Codes anlegen und anwenden - Voreinstellungen: TOOLS/SHOW CUSTOM DATA

    Korrelationen prüfen und Koeffizienten einstellen

    Das Template wird mit der .plan Datei gespeichert

    Korrelationen von Dauern und Kosten von Vorgängen und Projekt messen

    Beobachte Zusammenhänge in das Risikomodell übernehmen: Korrelationskoffizienten

    Das Template wird mit der .plan Datei gespeichert

    Verfeinerung der Risikozuweisung: Filter und Korrelationskoffizienten

    Das Template wird mit der .plan Datei gespeichert

    Filter- Korrelationen von Dauern und Kosten zwischen Vorgängen

    Das Template wird mit der .plan Datei gespeichert

     

     

    Schnelle Anwendung differenziert vorbereiteter Terminpläne: Templated Risks

    Templated Quick Risk ermöglicht eine differenzierte  Risikozuordnung mit über Filter und Korrelationen

    Templated Quick Risk ermöglichen es Häufigkeitsverteilungen für die Dauer auch auf der Basis von Vorlagen zuzuweisen, indem Auswahlkriterien mit Prozentsätzen für die Berechnung den Mini- und Maxima verknüpft werden. Gleichzeitig kann eine Korrelationsvorgabe gesetzt werden, die erfüllt werden muss damit die Risikodefinition vorgenommen wird. Das Template wird mit der .plan Datei gespeichert

    Eine Welt voller Zufälle: Häufigkeitsverteilungen

    Die zeitlichen Dauern von Vorgängen in einem kleinen Projekt werden in einem Histogramm ein Dreieck bilden. Dieses Histogramm stellt die Häufigkeit/Wahrscheinlichkeit des Auftretens jeder Vorgangsdauer im Projekt dar

    Triangel und BetaPert

    Das Dreieck als Grundform der Verteilung  bildet die Realität vieler Projekte gut ab. Bedauerlicherweise oft mit einer Tendenz zur Verlängerung - Mit Schwanz nach rechts

    Das Dreieck als Grundform der Verteilung bildet die Realität vieler Projekte ordentlich ab, ist jedoch pessimistischer/vorsichtiger als BetaPert-Verteilung, die mit den gleichen Parametern wie die Dreiecksverteilung, aber "optimistischer" arbeitet

    Enhanced BetaPert

    Die BetaPert Verteilung kann über einen "Shape"-Faktor modifiziert werden. Eine Erhöhung dieses Faktors reduziert die Wahrscheinlichkeit von Extremwerten - und umgekehrt

    Die (Gauss'sche) Normalverteilung ist ein theoretisches Ideal. Ihre vollkommene Symmetrie lässt sie für Planungszwecke ungeeignet erscheinen. Normalverteilungen werden zur Untersuchung empirischer Daten eingesetzt

    Trigene und gleichförmige Häufigkeitsverteilungen

    Die trigene Häufigkeitsverteilung kann eingesetzt werden um fehlende Informationen zu den Extremen zu modellieren, die Gleichverteilung um fehlende Informationen zu ersetzen

    Wenn Sie vermuten dass Ihre Extremwerte von der Realität übertroffen werden, dann können Sie die Trigene Verteilung einsetzen, die Ihre gewählten Minimum und Maximum Daten auf Basis der Steigung des (gedachten) Dreiecks verlängert und so die Extremwerte Ihres Modells selbst berechnet. Die Gleichverteilung kann eingesetzt werden wenn lediglich die Extremwerte bekannt sind oder keinerlei Vorstellungen zur Häufigkeitsverteilung von Risiken existieren.

    Normalverteilungen

    Gausssche Normalverteilung nicht für Projekte.

    Die logarithmische Normalverteilung bildet viele natürliche Prozesse sehr gut ab

    Schnelle Anwendung differenziert vorbereiteter Terminpläne: Templated Risks

    Störungsszenarien mit und ohne Gegenmaßnahmen erstellen: Build Impacted Risk PlanFilter und Korrelationen als Vorgabe für Die schnelle Zuweisung von Risiken zu Dauern

    Templated Quick Risk ermöglichen es Häufigkeitsverteilungen für die Dauer auch auf der Basis von Vorlagen zuzuweisen, indem Auswahlkriterien mit Prozentsätzen für die Berechnung den Mini- und Maxima verknüpft werden. Gleichzeitig kann eine Korrelationsvorgabe gesetzt werden, die erfüllt werden muss damit die Risikodefinition vorgenommen wird. Das Template wird mit der .plan Datei gespeichert.

    Risiko und Chance: Risk Register Qualitativ

    Qualitatives Risikoregister mit variabler Skalierung und Gestaltung

    Qualitative Risiken in Risk Register definieren oder importieren - Risk Register speichern und exportieren - Risikobehandlung: Vermeiden, Reduzieren, Akzeptieren oder Transferieren? - Risk Score vor und nach der Behandlung von Risiken - Klassen von Wahrscheinlichkeiten und Toleranzen des Scoring-Berechnung bearbeiten und speichern

    Risiko und Chance: Risk Register Quantitativ

    Zuweisung von Risiken zu Vorgängen

    Risiken den Activities quantitativ zuweisen und in Risk Analysis speichern- Simulation auf Pre- und Post-Mitigated Projektpläne anwenden und die Ergebnisse im Distribution Analyzer visualisieren

    Riskregister und Risikomanagement:
    P6 EPPM

    Risiko Matritze

    Primavera P6 Risikomanagement - Anlage und Export von P6 Risikoregistern - Anbindung und Export zu Risk Analysis

    Riskregister und Risikomanagement:
    P6 Professional

    Risiko-Verwaltung mit Primavera P6

    Im Risk-Fenster von P6-Prpfessional werden Risiken und Chancen in einem Workflow werden einzelne Risiken von und an den verantwortlichen Manager delegiert - Über die Wahrscheinlichkeit ihres Eintritts und der Größe Ihrer Auswirkungen auf Kosten- und Terminplan können Sie definiert und numerischen Scoring unterzogen werden

    Was wäre wenn ... Probabilistische Weichen

    Alternative Lösungen und Wege durch das Projekt

    Mit probabilistischen Weichen für Vorgänge, Kalender und den Fluss des Geldes im Projekt können alternative Pfade durch den Terminplan modelliert werden, wenn die Wahrscheinlichkeit der möglichen Nachfolger exklusiv ist, sich also auf 100% addiert. In der Regel werden die alternativen Pfade parallel in der Ablauflogik des Terminplans eingesetzt. Aus dem Gefahrenregister heraus jedoch können die Auswirkungen auch sequentiell im Projekt verknüpft werden. Für die Modellierung nicht exklusiver Wahrscheinlichkeiten des Auftretens von Vorgängen steht die Funktion Task-Existence zur Verfügung, die auch mit dem Vorhandensein anderer Vorgänge im Projekt korreliert werden kann.

    Probabilistische Laufzeit-Modelle

    Iterationen rechnen: Run Risk Analysis

    Zahl der Iterationen per Konvergenzkriterien ermitteln lassen oder festlegen - Berechnete Werte: Duration Sensitivity - Cost Sensitivity - Percentiles - Ressourcen - Cash Flow Zieldatendefinition: Risk - Prozent-rang (Task Percentiles) P50 oder Task P80 Start, Finish .. - Kostendaten selektieren - Auslastung prüfen? Ressourcendaten speichern - Earned 6alue? Probabilistic Cash Flow Data Sampling - Latin Hypercube vs Monte Carlo - Korrelationskoeffizienten: Pearson vs Spearman - Systemeinstellungen: TOOLS/SYSTEM OPTIONS, RAM für Risk Analysis reservieren

    Szenarien und Wahrscheinlichkeiten vergleichen: Distribution Analyzer

    Pre und Post-Mitigated Szenarien im Distribution Analyzer vergleichen

    Simulation auf Pre- und Post-Mitigated Projektpläne anwenden und die Ergebnisse im Distribution Analyzer visualisieren

    Grafische Darstellung von Wahrscheinlichkeiten der Verteilung: Distribution Graph

    Die Häufigkeit der Treffer in den Simulationen wird hier absolut sowie relativ dargestellt

    Graph und statistische Kennwerte der absoluten und prozentual kumulierten zeitlichen Verteilung von Parametern: Finish Dates, Start Dates, Durations, Total Float, Ressourcen oder Kosten für das Projekt, Strukturplan-Knoten WBS-Knoten oder Vorgänge - Hier werden sich die Daten für Dauern und Kosten in Bezug auf die Wahrscheinlichkeit ihres Eintretens sowie weitere relevante statistische Parameter ausgelesen

     

    Wahrscheinlichkeiten von Dauer und Kosten: Scatter Plot

    Wahrscheinlichkeiten für die Termin- und Kostenentwicklung unter Risiken OHNE Gegenmaßnahmen

    Zusammenhänge von Kosten(y) und Zeit(x) für Risiken mit und ohne Gegenmaßnahmen im Punktdiagramm darstellen - Wann und zu welchen Kosten wird das Projekt mit welcher Wahrscheinlichkeit fertiggestellt? Parameter austauschen: Edit Scatter Plot

    Scatterplot mit Gegenmaßnahmen

    Wer hat die größten Abweichungen? Tornado Graph!

    Rangfolge der Prioritäten im Tornado Graph

    Prioritäten für die Termin- und Kostenplanung - Kritikalitäts- und Sensitvitäts Indizes - Korrelationen von Dauer und Kosten einzelner Vorgänge mit denjenigen des Projektes - Multiplikation mit der Kritikalität

    Der Kritikalitätsindex: Tornado Graph!

    Rangfolge der Prioritäten im Tornado Graph

    Wie oft war eine Aktivität auf dem kritischen Pfad? Welche Activities sind von Verschiebungen durch die Simulation wie stark betroffen? Nach Größe der Veränderung geordnete Liste der durch die Simulation veränderten Activities. Die Auswahl kann gefiltert werden

    Wann wird im Projekt wie-viel Geld ausgegeben und eingenommen? Probabilistic Cash Flow!

    Rangfolge der Prioritäten im Tornado Graph

    Wann wird im Projekt wie-viel Geld ausgegeben und eingenommen? Probabilistic Cash Flow! - Earned Value Graph

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    Probleme?

    Issues have to be dealt with!

    P6 ist vielschichtig historisch gewachsen. Die jahrzehntealte Plattform (Java ist Oracle), die komplexe Datenbank- und sonstige Serverlandschaft und die anspruchsvolle Anwendung können Probleme verursachen

    Murphy’s Gesetz

    Wenn Ihr Projektplan aus dem Ruder läuft, dann helfen wir!

    Primavera
    Risk Analysis Seminare

    Offene Präsenseminare

    Dies ist lediglich ein Ausschnitt unseres Terminangebotes. Um alle Seminarangebote zu prüfen verwenden Sie bitte die    Datenmaske

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    Inhouse Training

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    Terminabsprache

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    Überall. Gerne auch auf der ISS

    Sie und Ihre Teilnehmer sparen wertvolle Zeit und zusätzliche Reise- und Hotelkosten

    Sprachauswahl

    Primavera P6 GUI und Sprache

    Wir passen die Seminarsprache an Ihre Anforderungen an (Deutsch/Englisch)

    Maßarbeit

    Individuelle Inhouse Schulung Primavera P6

    Wir passen Dauer und Agenda an Ihre besonderen Interessen und die Bedürfnisse Ihres Hauses an

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    Sie stellen Räumlichkeiten und Lizenzen

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    Primavera P6 Professional Schulung GrundlagenEEW SPECIAL PIPE CONSTRUCTIONS GMBHMarco Sieg  +49 (0) 381 81716-122 D 18147  Rostock2019-02-17
    Oracle Primavera P6 Schulung GrundlagenNexans Deutschland GmbHChristian Larbig +49(0)511 676 3487 D 30179  Hannover 2018-10-04
    Oracle Primavera P6 Schulung GrundlagenSasol Germany GmbHDaniel Peters +49 4852 392 537 D 25541  Brunsbüttel2018-09-13
    Oracle Primavera P6 Seminar GrundlagenETABO Energietechnik und Anlagenservice GmbHAnne Semisch  +49 234 5067-181 D 44805  Bochum2018-08-31
    Oracle Primavera P6 Seminar KompaktCEPT GmbH Carsten Entinger +49 (0)172 5666642 D 46284  Dorsten 2018-04-16
    Oracle Primavera P6 Seminar GrundlagenKapsam GmbHStefan Prause +49 3461 8218925 D 6217  Merseburg2018-03-30
    Oracle Primavera P6 Seminar KompaktWayss & Freytag Ingenieurbau AGFrank Schilbach 069/7929-364  D 60489  Frankfurt am Main2018-02-23
    Oracle Primavera P6 Seminar GrundlagenARGE BP Lingen Leuchtturmprojekt Mario Wewer 0591 / 800 49-68 D 49808  Lingen 2018-01-14
    Oracle Primavera P6 Seminar GrundlagenARGE BP Lingen Leuchtturmprojekt Mario Wewer 0591 / 800 49-68 D 49808  Lingen 2018-01-14
    Oracle Primavera P6 Seminar GrundlagenBauunternehmung Hofschröer GmbH & Co. KGMario Wewer 0591 / 800 49-68 D 49808  Lingen 2018-01-08
    Oracle Primavera P6 Seminar GrundlagenUniper Technologies GmbHDr. Elena Saykova  D 45896  Gelsenkirchen2017-12-13
    Oracle Primavera P6 Seminar GrundlagenUniper Technologies GmbHAlexander Ditz +49 (209) 601-3469 D 45896  Gelsenkirchen2017-12-13
    Oracle Primavera P6 Seminar GrundlagenSasol Germany GmbHDaniel Peters +49 4852 392 537 D 25541  Brunsbüttel2017-12-13
    Oracle Primavera P6 Seminar AufbauHertel Industrie Service GmbHNeslihan Üstün  +49 0221355528601 D 49811  Lingen (Ems)2017-10-25
    Oracle Primavera P6 Seminar AufbauVanderlande Beewen GmbH & Co. KGAdrian Vetter +49 (0) 271 89044150 D 57074  Siegen 2017-10-12
    Oracle Primavera P6 Seminar KompaktInnomatrix UGDipl. Ing. Horst Küppers  02452/9963733 D 52525  Heinsberg2017-10-04
    Oracle Primavera P6 Seminar KompaktInnomatrix UGDipl. Ing. Horst Küppers 02452/9963733 D 52525  Heinsberg2017-10-04
    Oracle Primavera P6 Seminar KompaktInnomatrix UGDipl. Ing. Horst Küppers 02452/9963733 D 52525  Heinsberg2017-10-04
    Oracle Primavera P6 Seminar KompaktOneSubsea, a Schlumberger companyDr. Aenne Schoop +49 5141 806 8744 D 29227  Celle2017-09-14
    Oracle Primavera P6 Seminar KompaktJanusz Augustynowicz +49 6252 99691 D 44629  Herne2017-05-10

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